Generation Praktikum
Rede zu Protokoll am 29. Januar 2009 von Volker Schneider zum Antrag „Keine Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten in den Bundesministerien und dem Bundeskanzleramt“ (Drucksache 16/11662), der in 1. Lesung behandelt wurde:
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[29.01.2009]
In: stern.de
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Ausbeutung von Staats wegen
"Die Große Koalition lässt Praktikantinnen und Praktikanten weiter im Regen stehen. Sie werden ohne gesetzliche Regelungen weiter ausgebeutet und die Regierung schaut tatenlos zu. Denn wieder einmal können sich Union und SPD nicht auf eine gemeinsame Initiative verständigen", so Nele Hirsch zu den h
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„Ich freue mich, dass unsere Konferenz auf so große Resonanz stößt. Rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Studierendenvertretungen, Initiativen, Gewerkschaften und Aktiven in der Hochschulpolitik sind zu unserer Veranstaltung gekommen. Das hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Nele Hirs
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"Die Studienergebnisse beweisen: An einer gesetzlichen Regelung gegen den Missbrauch von Praktika führt kein Weg vorbei. DIE LINKE legte bereits im letzten Jahr einen konkreten Gesetzesentwurf hierzu vor. Nun müssen die anderen Fraktionen Farbe bekennen und zeigen, ob sie die Ausbeutung von Absolven
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[25.10.2007]
Der Bundestag diskutierte in seiner Sitzung am 25. Oktober 2007 über die „Generation Praktikum“. Zur abschließenden Beratung standen die Anträge von den Fraktionen Bündnis90/Grüne und DIE LINKE. mit der Aufforderung an die Bundesregierung, Initiativen für klarere Regelungen für Praktika zu ergreifen
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Plenardebatte zu Praktika
[24.10.2007]
DIE LINKE legt einen konkreten Gesetzesentwurf vor, um den Missbrauch von Praktika zu beenden und die soziale Absicherung von Praktikantinnen und Praktikanten zu verbessern. Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin, begründet die Forderung mit ihrer Rede in der Plenarsitzung am 24. Oktober 2007.
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Perspektiven für die "Generation Praktikum"
Parlamentarische Initiativen zum Thema
Alle parlamentarischen Initiativen finden Sie im Bereich Dokumente.
22.01.2009 - Antrag - Drucksache 16/11662
Keine Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten in Bundesministerien und dem Bundeskanzleramt
Um Schein-Praktika auszuschließen und um für mehr Qualität und Gerechtigkeit bei echten Praktika zu sorgen, muss die Bundesregierung zuerst bei sich selbst aktiv werden. DIE LINKE fordert, allen Praktikantinnen und Praktikanten in den Bundesministerien und dem Bundeskanzleramt eine Praktikavergütung in Höhe von mindestens 300 Euro monatlich zu zahlen, für eine qualifizierte Betreuung Sorge zu tragen und allen ein Praktikumszeugnis auszustellen.
Antrag
10.10.2007 - Gesetzesentwurf - Drucksache 16/6629
Entwurf eines Achtundzwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Berufsbildungsgesetzes
Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf schlagen wir über eine Änderung des Berufsbildungsgesetzes eine eindeutige Definition von Praktika als Lernverhältnissen vor. Ziel ist es, den Missbrauch von Praktika zu stoppen und reguläre Praktikantinnen und Praktikanten sozial besser abzusichern. Der Antrag ergibt sich aus einem Gutachten, das im Auftrag des AK III in Auftrag gegeben wurde.
Gesetzesentwurf




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