Aktuelles
Briefwahl - ganz einfach!
Am 27. September findet die Bundestagswahl statt. An diesem Tag wird entschieden, ob weiter Milliarden für Banken und Finanzhaie oder für Arbeitsplätze und Einkommen ausgegeben werden, ob der Krieg in Afghanistan weitergeht oder Deutschland zu einer friedlichen Außenpolitik zurückkehrt und ob es noch mehr Bereicherung oben und Armut unten gibt oder mehr soziale Gerechtigkeit.
Deshalb kommt es auf jede Stimme an. Wer ganz sichergehen will, sollte schon jetzt seine Stimme per Briefwahl abgeben. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man spart den Weg ins Wahllokal und ist für den Wahltag frei in der Planung. Und man kann in Ruhe zu Hause wählen. Immer mehr Wählerinnen und Wähler der LINKEN nutzen diese Form der Wahl. Es wäre schön, wenn Mitglieder sowie Freundinnen und Freunde der LINKEN viele andere von der Briefwahl überzeugen würden, denn jede Briefwahlstimme ist schon mal „im Kasten“ und kann am Wahltag nicht mehr vergessen werden.
Hier die wichtigsten Informationen:
- Der Wahlschein wird in der Heimatgemeinde beantragt. Das geht persönlich, per Brief, per Telegramm, per Fax, per E-Mail, jedoch nicht telefonisch. Noch einfacher ist es mit der Wahlbenachrichtigungskarte, die schon bei den Wahlberechtigten angekommen ist oder demnächst ankommen wird, oder im Internet. Auf der jeweiligen Wahlseite der Heimatgemeinde gibt es ein Formular, das am Computer ausgefüllt und dann an die zuständige Behörde weitergeleitet werden kann.
- Behinderte haben die Möglichkeit, mit einer schriftlichen Vollmacht auch die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen.
- Letzter Termin für die Beantragung von Wahlscheinen und Briefwahlunterlagen ist zwei Tage vor der Wahl, also Freitag, der 25. September 2009, um 18.00 Uhr. In Ausnahmefällen (wie plötzlicher Krankheit) ist die Beantragung noch bis 15.00 Uhr am Wahlsonntag möglich. Die Briefwählerin oder der Briefwähler erhält mit den Unterlagen ein Merkblatt mit Hinweisen über das weitere Verfahren.
- Sind die Briefwahlunterlagen angekommen, sollte natürlich auf dem Stimmzettel zweimal DIE LINKE angekreuzt werden - die Erststimme für die Direktkandidatin oder den Direktkandidaten und die Zweitstimme für die Partei DIE LINKE. Der Stimmzettel kommt in den blauen Umschlag, und dieser wird zugeklebt. Dann ist auf dem Wahlschein die Erklärung zu unterschreiben. Der unterschriebene Wahlschein und der blaue Umschlag werden zusammen in den roten Briefumschlag gesteckt und unfrankiert in einen Post-Briefkasten eingeworfen.
DIE LINKE untersützt Sie bei der Beantragung der Briefwahl: Briefwahluntersützung hier




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